Geschichte, Hintergründe

Wie entstand die Bibelklasse ?
Im Jahr 1977 erlebten einige Geschwister aus verschiedenen Gemeinden des Bodenseeraums einen Diavortrag über die Mission auf den Philippinen. Die starken Eindrücke führten dazu, dass wenige Wochen später eine Evangelisation organisiert wurde, die Wilhelm Pahls unter das Thema stellte: Bestelle Dein Haus, denn Du wirst sterben.

Die Geschwister, die durch diese Begebenheiten zusammenfanden und teils noch recht jung im Glauben waren, wurden in der folgenden Zeit von Bruder Paul Kiene aus Winterthur (Autor u.a. von Das Heiligtum Gottes in der Wüste Sinai) genährt und in ihrem Glauben gestärkt. Die von ihm abgehaltenen Dienste wurden von den Teilnehmern Bibelklasse genannt. Nach dem Heimgang von Bruder Kiene im Jahr 1982 wurde dieser Dienst von Roger Liebi aus Aarau übernommen und findet seither beständig jeden Monat statt.

Wer steht hinter der Bibelklasse ?
Hinter der Bibelklasse steht weder eine Organisation noch eine bestimmte christliche Gruppe, sondern ausschließlich die regelmäßigen Teilnehmer, die ihrerseits unterschiedlichen Gemeinden angehören. Dieser Kreis der teilnehmenden Geschwister regelt in Absprache untereinander die anfallenden organisatorischen Dinge wie Raumbeschaffung und -pflege, Spendenverwaltung, Aufzeichnungen, Internet-Auftritt, Einladungen zu Sonder-Vorträgen, Bewirtung etc. Jeder, der sich für einen anfallenden Dienst berufen fühlt, ist eingeladen, daran mitzuwirken.

Wie wird die Bibelklasse finanziert ?
Die anfallenden Nebenkosten (Saalmiete, Internet-Präsenz, Einladungen etc.) halten sich in überschaubarem Rahmen und werden von einigen Stammgästen getragen. Wer bereit ist, sich an diesen Nebenkosten zu beteiligen, darf sich gerne an die Organisatoren wenden. Dadurch ist es möglich, die eingehenden Spenden ungekürzt dem Referenten zukommen zu lassen, der vollzeitlich im Werk des Herrn steht.

Wo fand die Bibelklasse bisher statt ?
Im Lauf der Jahre wurden sie Räumlichkeiten mehrmals gewechselt, teils bedingt durch die wachsende Teilnehmerzahl, teils aus anderen Gründen.